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<pre>Eine im Januar beim weiteren Abstiegskandidaten aus Bremen ausgehandelte Punkteteilung offenbarte dann nochmals, dass die TSG auswärts längst zu den notorischen Wackelkandidaten zu zählen ist — entsprechend spärlich waren deshalb auch Lichtblicke gegen etwas namhaftere Gastgeber gesät.  <p> Ein möglicher Befreiungsschlag hätte am vergangenen Spieltag im Heimspiel gegen TSG Hoffenheim gelingen können. Vor allem nach dem 5:2-Erfolg in der Europa League gegen BATE Borissow war die Zuversicht groß, auch endlich auf Liga-Ebene zu gewinnen.  <p>  Mit den Platzierungen zwei oder drei wären sie fix dabei, stehen sie nach 34 Spieltagen auf Rang 4 müssten sie in die Qualifikation. Ein Szenario, das man sich aber gerne ersparen würde. Lieber wäre den „Bullen“ der direkte Weg in die „Königsklasse“ — ohne Umweg. <p> Es hat sich also viel getan bei den Nullfünfern, die unter allen Umständen eine ähnliche Zitterpartie wie in der vergangenen Saison vermeiden wollen. Bereits der erste Spieltag könnte darüber Aufschluss geben, wohin die Mainzer Reise in der neuen Spielzeit geht, denn zum Auftakt wartet ein Aufsteiger. <p>  Die Wettanbieter haben sich überaus eindeutig auf die Seite der Gäste aus München geschlagen. Kein Wunder, wenn man sich die Vorzeichen ansieht. Die Bayern haben einen eindrucksvollen Lauf und führen die Tabelle mit einem riesigen Vorsprung an.  </pre>


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<pre>Wenn nicht einmal eine Derbyniederlage gegen die Frankfurter Eintracht Unruhe in den Verein bringt, dann darf getrost davon ausgegangen werden, dass der FSV Mainz 05 eine besonders gute Saison spielt. Dies ist heuer auch der Fall, die Rheinhessen stehen vor der Quali für den Europapokal.  <p> Aufgrund dessen greifen wir zu einer Doppelte Chance Wette, da wir nicht glauben, dass die Borussia gegen „Königsblau“ verlieren wird.  <p>  Der SCF ist zuhause noch unbesiegt und kann sich den Verdienst an die Fahnen heften, als bisher einzige Mannschaft Tabellenführer Dortmund Punkte abgeluchst zu haben. Auch Sensationsaufsteiger Hannover und Frankfurt konnten den Gastgeber nicht bezwingen. <p> Zudem gelang den Niedersachsen seit fünf Partien in Folge im Schwarzwaldstadion kein Sieg. In den bisherigen 17 Spielen in Freiburg gab es bisher sogar erst zwei „Dreier“ von Hannover. <p>  In Halbzeit zwei schaltete der Rekordmeister ein paar Gänge höher und der VfL verlor, trotz immer tiefer stehender Verteidigung, mit 1:2.  </pre> 


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<pre> Wolfsburg hat 7 der letzten 10 Begegnungen gegen Freiburg für sich entscheiden können.  <p> Neben dem offensichtlichen Wunschresultat ließ auch die bemerkenswerte schwache Passquote von gerade einmal 56% erahnen, dass zumindest dieses taktische Vorhaben aufgegangen ist.  <p>  Ob Julian Nagelsmann tatsächlich der vielfach besungene Wundertrainer ist, wird sich somit erst in den nun anstehenden Hammer-Wochen offenbaren: Hält die TSG auch gegen Bayer, Köln (Pokal), die Hertha und in München ihren Kurs, stimmen dann auch die Wettfreunde in die Lobeshymnen ein. <p>  Damit ist Mainz die zweitschlechteste Mannschaft der letzten fünf Spieltage. Nur Fortuna Düsseldorf war in diesem Zeitraum noch schlechter. <p>  Ein Unterfangen, dass Hertha BSC natürlich gerne vermeiden will — schließlich haben die Berliner die Teilnahme an der Europa League noch immer nicht ganz abgeschrieben. Der Rückstand auf 6, der das Ticket für den „kleinen Europapokal“ bringt, beträgt derzeit nur sieben Punkte.  </pre>


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<pre> Dabei wartet die Mannschaft von Niko Kovac seit der Sommerpause sogar mit zuvor gänzlich unbekannten Qualitäten auf. Hatte sich die Eintracht im vorjährigen Herbst noch vor allem auf ihre Heimstärke berufen, wird plötzlich umso entschlossener in der Fremde gewildert.  <p> Gegen die Schwaben dürfte es den Angriff nun obendrein beflügeln, dass Stindl seine Gelbsperre „erfolgreich“ abgesessen hat; gegen die gut sortierten Fuggerstädter hatte der Hannover-Import seinem Team trotz der dennoch erzielten zwei Buden sichtlich gefehlt.   <p> Zwar hatte es Bayer im Jahr 2013 schon einmal auf eine Serie von acht Dreiern in Folge gebracht; damals wurde zwischenzeitlich jedoch die Sommerpause genutzt, um vorsichtshalber nochmals die Kraftreserven aufzuladen. <p>  Sonntag, 6. November 2016 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Die jüngste Niederlage in München zeigte schmerzhaft deutlich auf, dass Bayer eine offensive Blutauffrischung derzeit ausgesprochen gut gebrauchen kann: Hatte Leverkusen bereits im vorangegangenen Gastspiel bei Hannover 96 allein von den Freistoßkünsten Calhanoglus profitiert, konnte zuletzt in der Allianz Arena aus dem Spiel heraus allenfalls im Ansatz so etwas wie Torgefahr heraufbeschworen werden.  </pre>


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<pre> Nun fegten sie den VfL Wolfsburg mit einem sehr couragierten Auftritt mit 3:0 aus dem Stadion.  <p> Gelegenheiten, um in die Europacup-Ränge zu gelangen, gab es jedenfalls zuhauf – allerdings konnte die Hecking-Elf, der mit 44 Punkten die schlechteste Saison seit sechs Jahren droht, diese meist nicht nutzen.  <p>  Ein Dutzend Mal landete der Ball im VfL-Kasten und damit um zwei Mal weniger als bei den Leverkusenern. Der Hauptgrund für den Wolfsburger Absturz ist die Offensive, die in den letzten fünf Liga-Partien nur drei Tore erzielt hat. <p>  Da zudem auch die Top-Duelle in der Königsklasse nicht gerade das Selbstbewusstsein der Leverkusener befeuerten, kann das Heimspiel gegen Gladbach eigentlich kaum gut ausgehen — dies ist jedoch eine Einschätzung, die zumindest Roger Schmidt überhaupt nicht teilt.  <p> Und dies gilt natürlich umso mehr, wird der entsprechende Tipp noch vom Zusatz „Beide Teams treffen“ ergänzt.  </pre>


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